
Lebkuchen in der Dose
Weiche Lebkuchen aus Franken, verpackt in einer Dose, die man danach behält.
Ein Geschenk, das man aufisst, bleibt trotzdem in Erinnerung. Hier sammeln wir Spezialitäten, die eine Herkunft haben, gut reisen und sich ohne Kühlschrank verschenken lassen.

Jede Karte führt zur Idee. Bezugsquellen nennen wir, sobald unsere Partnerprogramme stehen, dann immer mit dem Hinweis „Werbung“.

Weiche Lebkuchen aus Franken, verpackt in einer Dose, die man danach behält.

Mittelscharf oder süß, aus kleinen Senfmühlen. Der Topf landet später auf dem Frühstückstisch.

Sortenhonig aus einer Region, klar beschriftet, ohne Zusätze. Passt zu Tee und Käse.

Marzipanbrot mit hohem Mandelanteil, schlicht verpackt. Reist gut und hält lange.

Tafeln kleiner Hersteller mit klarer Herkunft der Bohnen. Lieber drei Sorten als ein großer Karton.

Frisch geröstete Bohnen aus einer Stadt-Rösterei, am besten mit einer passenden Tasse dazu.

Lose Kräuter aus deutschem Anbau in einer Blechdose. Leicht, haltbar, gut für die Reise.

Ein Brett aus heimischer Eiche, geölt, mit Platz für Brezel, Käse und Radieschen.
Lebkuchen und Printen, Senf aus Steinguttöpfen, Honig von regionalen Imkereien, Marzipan, Schokolade kleiner Manufakturen, Kaffee aus Röstereien, Kräutertee, Brotzeit mit allem Drum und Dran. Nicht dazu gehört, was es an jedem Bahnhof gibt.
Haltbarkeit ohne Kühlung, eine Verpackung, die sich ohne Umpacken verschenken lässt, eine klare Herkunft und ein Hersteller, der sein Produkt erklären kann. Alkohol nennen wir nur neutral und nie als Hauptgeschenk.
Lieber zwei Dinge, die zusammenpassen, als fünf, die sich streiten: Senf und Brotzeitbrett, Honig und Tee, Kaffee und Schokolade. Ein handgeschriebener Satz dazu, woher es kommt, macht aus Essen ein Geschenk.